Porto Maurizio und Oneglia sind zwei geschichtsträchtige Orte am Impero. Der Fluss gab beiden Städten ihren Namen: Imperia. Porto Maurizio, das näher an Vasia liegt, ist eine mittelalterliche Stadt, die sich an den Hügel des Parasio schmiegt. Weit erkennbar auf dem Hügel ist der Domo, die größte Kirche Liguriens. Ein eindrucksvoller klassizistischer Dom mit prachtvoller Vorhalle, großer Kuppel und lichtdurchfluteten Innern. Ihm gegenüber liegt der ehemalige Palazzo Communale, der heute ein Schiffahrtsmuseum (Museo Navale del Ponente Ligure) beherbergt. Schöne Bogengänge auf der Ringmauer führen uns hoch über das Meer mit einem wunderschönen Blick auf die Bucht. Geht man vom Domo hinunter in die Altstadt, kommt man zur geschäftigen Einkaufsstraße der Via F. Casione mit vielen kleinen Geschäften und Bars. Im Borgo Marina, dem alten Hafen, bestaunt man im September die historischen Segelschiffe der "Vele d'epoca".
Ein Whale-Watching Boot steht jeden Tag zu einer großen Tour bereit. Gegenüber dem alten Jachthafen mit vielen Fischerbooten und so mancher Luxusjacht, befindet sich das “Strandbad”. Das in den 20-30er Jahren errichtete und heute restaurierte Bad liegt in einer schönen Sandbucht und ist mit den typisch italienisch bunten Liegestühlen, Schirmen und Strandkabinen ausgestattet, die uns sofort von dem „dolce far niente“ träumen lassen. Kaffees, Bars und Restaurants, darunter auch das berühmte „Laterna Blu“ mit einem Stern im „Michelin“, machen die Marina nicht nur für Italiener sondern auch für ausländischen Touristen interessant.

Blick auf Porto Maurizio und den Domo. Dieses Bild wurde in der Nähe des neuen Jachthafens und Tennisclubs aufgenommen.
Im Jachthafen gibt es manche Boote auch zu mieten. Ohne Küstenerfahrung sollte man aber einen erfahrenen Skipper besser gleich dazu nehmen. Das Mittelmeer ist nicht immer so flach wie auf diesem Bild und hat auch keine Balken.
Imperia

Die Stadt vom Satellit aus.
Mit Routenplanung!
Blick am kleinen Hafen Borge Focce auf die Häuser direkt am Fischerhafen. Hier gibt es auch mehrer Café- und Restaurants.

Einer der wenigen Tage im Jahr mit hohen Wellen. Doch Spazierengehen am Meer macht jetzt erst richtig Spaß. Von diesem kleinen Hafen kann man direkt am Meer bis nach Diano Marina laufen
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